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Russische Kreuze in Deutschland

Russische Kreuze kaufen (russische Goldkreuze, russische  Silberkreuze als Kreuzanhänger).  Russisches Kreuz Orthodox  mit  unterer, schräger  Querbalken symbolisiert den Übergang von der "Hölle" zum "Himmel"

Nach dem Neuen Testament wurde Jesus Christus an einem Kreuz hingerichtet. Die Christen glauben, dass die Kreuzigung an einem Kreuz stattfand; demnach ist das Kreuz eine symbolische Verbindung zwischen dem irdischen (waagerechte Achse des Kreuzes) und dem himmlischen oder Göttlichen (senkrechte Achse des Kreuzes). Durch die Auflehnung und Rebellion gegen Gott (Sünde) ist die ursprüngliche Verbindung zwischen Mensch und Gott zerrissen. Die dadurch entstandene Kluft zwischen sündigem Menschen und heiligem Gott ist nur durch das Eingreifen Gottes selbst zu überbrücken. Der Mensch ist von sich aus nicht in der Lage, die Sünde zu beseitigen. Diese Sünde musste gesühnt werden, damit der Mensch gerecht vor Gott sein kann. Durch seinen Tod am Kreuz hat Jesus Christus die Verbindung zwischen Gott und Mensch wieder hergestellt. Als Sohn Gottes starb er für die Menschen und bewirkte damit die Versöhnung zwischen Gott und Mensch. Damit ist der Weg zu
 

Gott frei für jeden, der für sich diese Versöhnung in Anspruch nimmt. Daher wird das Kreuz vom Zeichen des Fluches zum Zeichen der Versöhnung, der Wiederherstellung, der Gottesbeziehung und damit zum Hoffnungszeichen (Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung – Antiphon am Karfreitag).

In westlichen Kulturen steht das Kreuz, von der Kreuzigung abgeleitet, zudem als Symbol für den Tod. Das Kreuz steht in der christlichen Kirche als Symbol der Qualen, die Jesus bei der Kreuzigung erleiden musste. Das Kreuz Jesu trug der Bibel nach die Inschrift INRI. Ein Kreuz mit Korpus nennt man Kruzifix.

Kreuze mit der Figur Christi bezeichnet man als Kruzifixe. Als ältestes erhaltenes monumentales Kruzifix gilt das Gerokreuz im Kölner Dom aus der Zeit um 980. Hier wird Christus im Tod dargestellt. Sonst erscheint der Gekreuzigte in Werken der Romanik als ferner Gott am Kreuz, der den Tod überwunden hat, frei von Schmerzen. Erst um 1200 verstärkt sich der Ausdruck des Leidens. Gabelkreuze wie das von St. Maria im Kapitol in Köln (um 1300) stellen in den extremsten Formen die Schmerzen dar (crucifixus dolorosus, schmerzensreiches Kruzifix), was das Mitgefühl des Betrachters aufruft und die Vermenschlichung des Christusbildes befördert. Die Königskrone wird nun durch die Dornenkrone ersetzt.

von Wikipedia






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