In der orthodoxen Religion die Benennung der Wunderikone der Gottesmutter, die symbolisch öffnend sofort etwas Aspekte ihrer Verehrung und aufgrund der wichtigsten alttestamentlichen Prototypen der Verkörperung Christus gebildet ist.
In der Mitte von der Ikone befindet sich die Darstellung der Gottesmutter mit dem Kleinkind, die die Reihe der symbolischen Attribute, die mit den alttestamentlichen Prophezeiungen verbunden sind in der Regel streng hält: den Berg aus der Prophezeiung Daniils, die Jakobsleiter, Wrata Ijesekiilja u.ä. ist Diese Darstellung in den achtendlichen Stern, der von zwei Vierecken gebildet ist — grün und rot (die natürliche Farbe Kupiny und die Farbe объявшего ihrer Flamme) geschlossen. Um ihn, befinden sich die Darstellungen vier alttestamentlicher Sujets seinerseits: Moisei vor Kupinoj, den Traum Jakobs, Wrata Ijesekiilja und Drewo Ijessejewo.
Anderes Thema der Ikone — das Dienen der Engel der Gottesmutter und die Anbetung der himmlischen Kräfte der wunderbaren Geburt des Gottes von der Jungfrau — befinden sich ihre Darstellungen in den Strahlen des achtendlichen Sternes; unter ihnen — die Erzengel und die namenlosen Engel — die Personifikation der Elementen, die aus dem Gescheiten Palei bekannt ist, des Buches Jenocha und anderer apokryphischer Verfassen.
Insgesamt hat dieses Thema die Reflexion in vielen Gottesdiensttexten gefunden, woher es, offenbar ist, und war entlehnt (vgl. z.B. "Jedes Wesen engelgleich verwundere sich groß Deinen вочеловечения über die Sache" — Akafist der Gottesmutter, кондак IX. u.a.). Die Legende, die von den Wundern erzählt, vollkommen von der Ikone, hat die Geschichte ihrer Erwerbung nicht aufgespart; in der russischen Ikonenmalerei ist sie von der Mitte des XVI. Jahrhunderts bekannt.
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